Guttenberg vor Scherbenhaufen - PR-Experte sieht nachhaltigen Imageschaden
Für Karl-Theodor zu Guttenberg wird die Luft immer dünner. Nach den Plagiatsvorwürfen im Zusammenhang mit seiner Dissertation lässt der Bundesverteidigungsminister seinen Doktortitel nun vorübergehend ruhen. Auch wenn der CSU-Politiker die Anschuldigungen am Freitag auf einer eilig einberufenen und wegen ihrer "Exklusivität" auch heftig kritisierten Pressekonferenz erneut "mit Nachdruck" abschmetterte, sehen Kommunikationsexperten bereits dunkle Wolken über der Marke Guttenberg aufziehen. Dirk Popp, Managing Partner und Experte für Krisen-PR bei der Kommunikationsagentur Ketchum Pleon, glaubt, dass Image und Glaubwürdigkeit Guttenbergs in diesem Fall "deutlich gelitten" haben - und hält auch personelle Konsequenzen für denkbar."Wenn man so will, sind die wichtigsten Teile seines Markenkerns, Ehrlichkeit und Bildung, beschädigt", sagt Ketchum-Pleon-Manager Dirk Popp gegenüber HORIZONT.NET. Wie groß der Scherbenhaufen wirklich ist, wird nach Ansicht Popps erst in einigen Wochen klar sein. Allerdings steht für den Krisen-PR-Experten schon jetzt fest, dass die vergleichsweise banale Plagiats-Thematik Guttenberg mehr schaden wird als "echte" Affären wie etwa die um das Bombardement zweier Tanklaster in Afghanistan oder zuletzt der Todesfall auf dem Marine-Ausbildungsschiff Gorch Fock. "Grund hierfür ist, dass er persönlich betroffen ist und jetzt nicht mehr so einfach als Krisenmanager agieren kann. Insgesamt kann man schon sagen, dass es als Minister eng für ihn werden könnte", glaubt Popp.
Auch die Art und Weise, wie Guttenberg bislang auf die Anschuldigungen reagiert, findet Popp teilweise unglücklich: "Die erste Reaktion war leider nicht ganz so überlegt wie man es von ihm gewohnt ist", sagt Popp. Vor allem dass der Minister die Vorwürfe als abstrus bezeichnete, sei "taktisch nicht klug" gewesen. "Schließlich geht es in diesem Fall nicht um diffuse Vorwürfe, sondern es lässt sich relativ einfach - und auch für Laien nachvollziehbar - ermitteln, ob hier eine Verfehlung vorliegt", so Popp. Die weiteren Schritte waren aus Sicht des Kommunikationsexperten dann wieder konsequent und richtig: "Einzugestehen, dass Fehler beim Zitieren passiert sein können, und den Doktortitel vorübergehend nicht weiter zu führen, ist richtig. Im folgenden sollte zu Guttenberg jetzt betonen, dass er sich - ohne jeden Promibonus - den Überprüfungen durch die Universität unterzieht und deren Entscheidung akzeptiert. Sollte das zu einer Aberkennung des Titels führen, sollte er gegen diese Entscheidung nicht vorgehen." mas
Samstag, 19. Februar 2011
Guttenberg vor Scherbenhaufen - PR-Experte sieht nachhaltigen Imageschaden #guttenberg #pr
Freitag, 18. Februar 2011
Warum PR und Marketing miteinander verschmelzen #socialmedia #sm #pr #trends
Forum Davos PR-Guru erläutert Trends PR und Marketing werden verschmelzen.Als ersten Redner konnten die Organisatoren des 2. "World Forum Davos" Paul Holmes, einen der international bekanntesten PR-Guru (The Holmes Report, UK), begrüssen. Vor rund 90 Teilnehmern aus 20 verschiedenen Ländern (meist Kommunikationsverantwortliche aus dem Top-Management und führende PR-Berater) referierte er über die Veränderungen in PR und Marketing durch Social Media. Sein Zukunftsszenario ist unmissverständlich: Marketing und PR werden fusionieren.
Social Media lässt PR und Marketing verschmelzen
"Dieser sehr umstrittene Schritt wird nötig, da Social Media die Art und Weise, wie Unternehmen kommunizieren, grundlegend verändern." Weil PR per Definition "das Organisieren der Beziehungen zwischen einer Organisation und ihren unterschiedlichen Anspruchsgruppen" meint, sei Marketing grundsätzlich als ein Teil von PR zu betrachten. Denn Marketing beschäftige sich ja nur mit einer einzigen Anspruchgruppe, nämlich mit den Kunden. Holmes begründet die Verschmelzung der beiden Bereiche mit der zunehmenden Bedeutung von Social Media, respektive mit der Tatsache, dass jeder Kunde sein eigenes Medium besitzt, somit selber twittern, podcasten oder seine Meinung in Blogs oder sozialen Netzwerken einbringen kann.
Twitter und Facebook können CEO stürzen
"Neue PR" müsse sich nicht mehr der klassischen Medien bedienen, sondern solle Botschaften über die neuen Medien transportieren. "Heute, nach Wikileaks und der Revolution im mittleren Osten, kann niemand mehr behaupten, Social Media seien nicht wichtig. Alles was Organisationen tun, kann öffentlich werden und plötzlich auf der Frontseite der Tageszeitungen auftauchen. Wenn Social Media einen Präsidenten stürzen, können sie auch den CEO Ihres Unternehmens zu Fall bringen!" Social Media veränderten die Art und Weise wie man einen Brand erzeuge. Waren früher Werbung oder Medienmitteilungen probate Mittel um eine Marke zu definieren, seien es heute und in Zukunft die unterschiedlichen Sichtweisen der Kunden, die Gespräche beim Einkaufen oder auf Partys, aber auch Tweets und der Auftritt auf Facebook oder Youtube.
Journalisten und Mitarbeiter sind glaubwürdig
Holmes sagt, dass künftig nicht mehr Mediensprecher oder CEOs glaubwürdigste Vertreter einer Organisation seien, sondern drei andere Gruppen: die Mitarbeitenden, Journalisten und die Kunden. "Es ist Aufgabe moderner PR, relevante und interessante Geschichten zu definieren, diese geschickt zu streuen, sodass sie von Meinungsmittlern (wie z.B. Journalisten oder Blogger) weitererzählt werden und so auf besonders glaubwürdige Art viele Leute erreichen."
Marketing schreit - PR hört zu
Holmes ist überzeugt, dass die Trennung zwischen Marketing und PR verschwinden wird. Denn in Social Communities funktioniere klassisches Marketing mit rein eingleisigem Anpreisen nicht. Ausserdem gebe es einen gewichtigen Kulturunterschied zwischen Marketingmitarbeitenden und PR-Verantwortlichen: "Marketingleute schreien laut. Sie meinen immer selber sprechen zu müssen und haben Angst vor Diskussionen. Ganz im Gegensatz zu PR-Leuten: Diese hören zu und suchen nach Lösungen." Erfolgreiches Management von Social Communities erfordere genaues Zuhören. Man müsse Probleme erkennen können und sie rasch lösen. Im Zusammenhang mit der Frage, ob die Marketingabteilung Teil der PR werden soll oder umgekehrt die PR-Abteilung als Unterabteilung des Marketings gelten wird, weist Holmes darauf hin, das per Definition und aus Relevanzgründen die erste Lösung Realität werden sollte. Problematisch sei aber, dass Marketingabteilungen ein viel höheres Budget aufweisen würden ("Milliarden"), als die PR-Abteilungen ("Millionen"). Dies führe wahrscheinlich dazu, dass künftig die PR ins Marketing fliessen werde.
Publikum teilt Holmes Ansichten
Wer sich nach Holmes Referat und der anschliessenden Debatte mit Marshall Sponder (Pionier in Social Media Analytics) bei den Kongress-Teilnehmern umhörte, stellte fest: Holmes Meinung findet breite Unterstützung. So meinte etwa Spencer Baretz aus New York: "Holmes hat so was von Recht! Vor Social Media gab es keine Kommunikationsplattform für die Masse. Ein Brand war so, wie er von den Marketern über PR und Werbung inszeniert wurde. Jetzt ist ein Brand das, was die Leute über einen Brand erzählen." Roland Binz, Unternehmens- und Krisenkommunikationsberater aus Winterthur fügt an: "Das allein genügt nicht. Unternehmen müssen Kundenservice, Kundeninformation, PR und Unternehmenskommunikation künftig fusionieren." Für einen Social-Media-Job genüge es nicht einen Teilzeitstudenten anzustellen. "Auf keinen Fall kann das ein Teenager machen!", sagt auch Baretz. "Es braucht ein vorsichtiges Vorgehen, so dass man die strategischen Vorgaben des Unternehmens richtig umsetzen kann." Laut Binz würde mit einem Student als Social-Media-Manager der Betrieb allenfalls in normalen Phasen funktionieren. Doch in Krisen werde diese Aufgabe rasch zur Chefsache, wobei dann plötzlich verschiedene Unternehmensbereiche an derselben Stelle reagieren müssten. "Momentan sind viele Unternehmen (noch) nicht bereit, Social Media als Teil der Krisenkommunikation zu behandeln."
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Paul Holmes (links) und zwei weitere Podiumsteilnehmer
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90 Teilnehmer aus 20 verschiedenen Nationen
Text: Edith Hollenstein
Montag, 15. November 2010
Einflussnahme: Pressearbeit im Sinne des Angeklagten #pr #presse
Mehr als die Hälfte der Richter und Staatsanwälte gab an, dass Medienberichte sich auf ihr Verhalten auswirken. 42 Prozent der Staatsanwälte antworteten auf die Frage, ob sie bei dem geforderten Strafmaß an das Echo in der Öffentlichkeit denken würden, mit Ja. Bei den Richtern waren es 58 Prozent. Ein Drittel gab zu, dass Medienberichte Einfluss auf die Höhe der Strafe haben. Und fast jeder Vierte sagte, dass davon die Frage, ob eine Bewährung bewilligt oder verweigert wird, beeinflusst wird.
Dienstag, 9. November 2010
PR-Eklat: Schäuble-Sprecher tritt nach Skandal zurück #pr #publicrelations
Der Finanzminister hatte seinen Sprecher bloß gestellt.Schäuble-Sprecher tritt nach Skandal zurück
veröffentlicht am 09.11.2010 um 11:50 Uhr · Unternehmen · ArtikelNach dem PR-Eklat: Der Sprecher von Finanzminister Wolfgang Schäuble, Michael Offer, tritt zurück. Nachdem er am vergangenen Donnerstag bei einer Presskonferenz vor den versammelten Journalisten von seinem Chef rüde angegangen worden war, hat er nun seinen Rücktritt eingereicht. Schäuble hatte Offer herablassend behandelt, weil er Unterlagen für Schäuble nicht rechtzeitig verteilt hatte. Das entsprechende YouTube-Video, ein Mitschnitt beim ZDF, ist bislang fast 300.000 mal aufgerufen worden.
Wie die dpa meldet habe Offer sein Rücktrittsgesuch damit begründet, dass er nicht mehr das volle Vertrauen Schäubles genieße. Am Montag hätten sich Sprecher und Minister darüber ausgetauscht. Am Dienstag bestätigte das Finanzministerium die Entlassung.
Derweil hat das Job-Portal jobsintown bereits die Gunst der Stunde genutzt und wirbt mit einem Offer-Motiv für seine Seiten.
Montag, 4. Oktober 2010
WeTab mit neuem PR-Debakel: Ankershoffen tritt zurück #wetab #wedepp
WeTab-Chef gesteht Eigenlob unter falschem Namen"WeDepp"-Debakel: Ankershoffen tritt zurück
-->Das selbst gemachte PR-Debakel bei der WeTab-Firma ist mal wieder perfekt. Firmenchef Helmut Hoffer von Ankershoffen hat zugegeben, bei Amazon unter falschem Namen Lobhudeleien für den viel kritisierten Tablet-PC der Firma, das WeTab, veröffentlicht zu haben. Ankershoffen in einer Stellungnahme: "Dafür möchte ich mich an dieser Stelle entschuldigen!" Er hat die Konsequenzen gezogen und ist zurückgetreten. Dem Thema WeTab wird ein weiteres peinliches Kapitel hinzugefügt.
Es war kaum zu glauben, was der Technik-Blogger Richard Gutjahr am Wochenende da aufgeschrieben hatte: Bei Amazon waren lobhudlerische Nutzer-Rezensionen für das von der Fachpresse vielfach gescholtene WeTab aufgetaucht ("sehr, sehr gut") Allerdings führte das Pseudonym des vermeintlich begeisterten WeTab-Nutzers auf die Amazon-Wunschliste von WeTab-Chef Helmut Hoffer von Ankershoffen. Gutjahr prägte dafür den Begriff "WeDepp"-Debatte.
Zwar war theoretisch eine arglistige Täuschung möglich, aber wahrscheinlich schien das nicht. Zudem eine weitere euphorische Nutzer-Rezension bei Amazon auf die Wunschliste von Ankershoffens Frau führte. Jetzt hat der WeTab-Chef das Lob in eigener Sache zugegeben. Er habe die Bewertungen bei Amazon privat verfasst, ohne Rücksprache mit der übrigen Geschäftsführung oder der Kommunikationsabteilung. Es sei ein Fehler gewesen. Ankershoffen: "Dafür möchte ich mich an dieser Stelle entschuldigen!"
Der Vorgang ist der vorläufige Höhepunkt in einer nicht abreißenden Abfolge an Pannen und Peinlichkeiten rund um den Möchtegern-iPad-Konkurrenten WeTab. Zunächst wurden immer wieder nicht funktionierende Geräte vorgestellt, dann verzögerte sich die Auslieferung um Monate. Schließlich kam das Gerät offenbar mit zahlreichen Problemen behaftet auf den Markt.
Nach dem Ausscheiden von von Ankershoffen aus der WeTab GmbH ist Tore Meyer alleiniger Chef des unglückseligen Tablet-PCs. Er ist zudem Chef der Münchner Firma 4tiitoo, die das Wetab zusammen mit von Ankershoffens Firma Neofonie entwickelt hat.
04.10.2010
Montag, 20. September 2010
Samstag, 18. September 2010
Neues PR-Desaster bei WeTab
WeTab: Wird iPad-Konkurrent ein fulminanter Flop?
Heute lud die Neofonie GmbH zur offiziellen Vorstellung des WeTabs ein - ein Tablet aus Deutschland, das es zum Verkaufsstart in vier Tagen mit dem iPad aufnehmen soll. Wir konnten uns vor Ort einen Eindruck des Geräts verschaffen - allerdings nur an einigen Vorserienmodellen, und das obwohl das WeTab bereits ab nächster Woche im Handel erscheint. Vorab schon: In der präsentierten Form wird das WeTab ein totaler Flop.Dauerbaustelle WeTab
Bei den gezeigten Testgeräten funktionierten selbst grundlegende Funktionen nicht: Der Touchscreen versagte bei einem Gerät wiederholt, ein anderes verweigerte den Zugriff auf USB-Sticks. Flash-Inhalte wurden gar nicht abgespielt, auch Multitouch war bei keinem der gezeigten WeTabs lauffähig. Selbst der Appstore war während der Präsentation nicht erreichbar. Wichtige Fingergesten, etwa das Zoomen, funktionierten auch nicht. Der WeTab-Sprecher Soult stellte lediglich fest, dass es sich hier um ein Vorseriengerät handele und versprach Nachbesserungen: "In der verkauften Version wird dieses Feature funktionieren."
CHIP Online meint
PR-Desaster in Reinkultur: Nur vier Tage vor Verkaufsstart funktioniert die Bedienung des Touch-Displays auf den gezeigten Geräten nur eingeschränkt, wichtige Funktionen, wie etwa die USB-Schnittstelle oder der Bewegungssensor, liefen nicht. Dass Neofonie lapidar feststellt, dass es sich bei den gezeigten Geräten um Vorserienmodelle handelt, ist unverständlich – ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Hier entsteht der Eindruck, dass der Hersteller entweder deshalb kein fertiges Gerät zeigen kann, weil das WeTab unausgereift auf den Markt geworfen werden soll oder schwere logistische Fehlplanung herrscht. Fest steht: Das WeTab wirkt alles andere als ausgereift, weder Hardware, noch Software konnten uns überzeugen. Sollte das Gerät in diesem Zustand in den Laden kommen, wird es schnell wieder vom Markt verschwinden. Wir können Ihnen aufgrund dieser Tatsachen nach unserem derzeitigen Wissensstand nur vom WeTab abraten – greifen Sie lieber zum ausgereiften und dennoch nur unwesentlich teureren Apple iPad. Das funktioniert nicht nur, sondern macht richtig Spaß und Sie wissen, dass Sie kein halbgares Hightech-Produkt bekommen.Die technischen Daten des WeTab
Der Tablet-PC hat einen 11,6-Zoll-Bildschirm, die Auflösung liegt bei 1366 x768 Pixel – damit ist es etwas größer als das iPad (9,7 Zoll). Anders als das iPad setzt Neofonie auf ein TN-Panel – deshalb sind die Farbqualität und Blickwinkel deutlich schlechter. Auf dem Bildschirm finden Sie Apps wie Youtube oder Wikipedia. Die Symbole lassen sich frei anordnen. Außerdem hat das WePad eine eingebaute Webcam (für Video-Chats), einen Kartenleser und USB-Anschlüsse für Tastaturen, Laufwerke und USB-Sticks. Der verbaute Intel-Atom-Prozessor taktet mit 1,66 Gigahertz. Es gibt das WePad in zwei Varianten: Das "kleine" WePad mit 16 GByte Flash-Speicher und WLAN, aber ohne 3G-Modem, wird 449 Euro kosten. Das "große" Modell mit 32 GByte Speicher, UMTS/HSDPA, GPS und Full-HD-Playback soll 569 Euro kosten.Das Spitzenmodell des WePad soll die Wiedergabe von Inhalten in voller HD-Auflösung unterstützen. Zu diesem Zweck steht in dieser Ausbau-Variante ein HDMI-Port zur Verfügung. Die kleinere Variante des WePad wird die vom internen Bildschirm unterstützte Wiedergabe von Videos im HD-ready-Format (720p) ermöglichen.
Das WeTab wird mit dem von Intel und Nokia gemeinsam entwickelten Betriebssystem MeeGo betrieben. Das System basiert auf Linux und soll die Offenheit des WeTabs garantieren. Die Steuerung durch das Menü wird über eine Scrollleiste auf der rechten Seite erledigt – durch Webseiten können Sie entweder per Touchscreen scrollen, oder per Steuerleiste, die auf der linken Seite erscheint. Für alle, die ihr WePad dennoch erweitern wollen, sollen laut Hersteller dank Unterstützung des Android Market und zahlreichen selbstentwickelten Anwendungen mehr als 10.000 Apps zur Verfügung stehen. Zudem wird es einen "Experten-Modus" geben, der dem Nutzer uneingeschränkten Zugriff auf das System gestattet. (mro)
